Der Mach 1 kommt offiziell nach Deutschland - Mit 460 PS, wie der Bullitt

Ace

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Jetzt ist auch endlich die offizielle Ankündigung für Deutschland da! Der Mach 1 erscheint offiziell bei uns und ist damit der erste tracktaugliche EU Mustang ab Werk.

Wie zu erwarten wird der Motor die gleiche Abstimmung wie beim Bullitt haben, also in Europa gegenüber des US Modells gedrosselt sein. So erhalten wir hier aus dem 5.0l Coyote V8 Motor nur 460 PS statt 486 PS, das maximale Drehmoment liegt bei 529 Nm.

Die Besonderheiten des Mach 1 sind neben der einzigartigen Optik aber vor allem die Teile aus anderen Shelby Modellen, die den Wagen rennstreckenoptimieren. So ist zB das Open-Air-Ansaugsystem inklusive 87 Millimeter großen Drosselklappe und der Ölkühler direkt vom nun eingestellten GT350 entnommen.

Ab Werk bekommt Käufer vom Mach 1 zudem auch immer das Magnetic Ride System für optimale Kurvenfahrten. Zwar entfällt bei uns leider das große Handling Package, dafür gibt es bei uns optimal die Felgen aus dem US Performance Package 2, welche eine Neuheit sind und wirklich klasse aussehen (siehe Bilder vom Mach 1 in Fighter Jet Gray).

Wahlweise kann man sich entscheiden für ein Tremec Handschaltgetriebe, ebenfalls bekannt aus dem GT350, oder der 10 Gang Automatik.

Einen Starttermin und Preise hat Ford noch nicht genannt.

Zum Spaß kann man jedoch schon jetzt auf fordmustangmach1ar.com seinen Mach 1 ein wenig virtuell am Handy filmen.

Anbei noch die vollständige Pressemeldung:

KÖLN, 16. Oktober 2020 – Zum allerersten Mal in der erfolgreichen Historie des Mustang bietet Ford die Hochleistungsversion Mach 1* auch europäischen Kunden an. Dies hat das Unternehmen heute im Rahmen eines Schaulaufs dieser außergewöhnlichen Modellvariante bei der Goodwood SpeedWeek offiziell bekanntgegeben. Das neue Mustang Mach 1-Editionsmodell führt eine Tradition fort, die bis in die 1960er und 1970er Jahre zurückreicht. Der Mustang Mach 1 ist in Deutschland demnächst bestellbar. Der Verkaufspreis wird rechtzeitig zum Verkaufsstart bekanntgegeben.

Interaktive Online-App

Ford begleitet die Mustang Mach 1-Präsentation mit einer ebenso innovativen wie interaktiven Online-App. Mit ihr können User aus ihrem bevorzugten Blickwinkel Videos produzieren und auf ihren Social-Media-Plattformen teilen. Mittels Augmented Reality lässt sich das Editionsmodell der kultigen Sportwagen-Baureihe in der jeweiligen Wunschfarbe digital in einer realen Umgebung platzieren: https://fordmustangmach1ar.com.

5,0-Liter V8 mit 338 kW (460 PS)

Der neue Mustang Mach 1 hat einen 338 kW (460 PS)* starken fünf Liter großen V8-Motor. Mit seinem speziellen Fahrwerk sowie einer angepassten Aerodynamik gilt er als besonders rennstreckentaugliche Serienvariante des US-amerikanischen Kultsportwagens. Dies spiegelt sich in einem entsprechend ausgewogenen Handling ebenso wider wie in einem leistungsfähigeren Kühlkonzept für den Antriebsstrang. Hinzu kommt mit dem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe von TREMEC eine weitere Mustang-Europa-Neuheit von Ford. Es zeichnet sich unter anderem durch eine automatische Drehzahlanpassung beim Herunterschalten aus. Alternativ steht für den Mustang Mach 1 auch eine moderne 10-Gang-Automatik zur Verfügung, deren elektronische Steuerung für den Einsatz auf öffentlichen Straßen wie auf abgesperrten Strecken optimiert wurde.

Die Fahrwerksauslegung des Mustang Mach 1 ist der Garant für perfekte Performance im Alltag und auf Rennkursen. Sie basiert auf speziell kalibrierten MagneRide1)-Stoßdämpfern mit entsprechend angepassten Federn, Querstabilisatoren und Aufhängungselementen. Sie sorgen auch bei hohen Kurvenfliehkräften für klare Rückmeldungen und für ein gut kontrollierbares Eigenlenkverhalten. Das Gleiche gilt für die Abstimmung der elektro-mechanischen EPAS-Servolenkung (Electric Power-Assisted Steering), die noch präziser ausfällt. Überzeugendes Ergebnis: Keine andere von Ford in Europa angebotene Mustang-Serienversion ließ sich so schnell auf Rennstrecken fahren wie der neue Mach 1.

Die außergewöhnliche Leistungsfähigkeit findet im Auftritt des Editionsmodells ihre Entsprechung. Wie bei den historischen Vorgängern des Mustang Mach 1 aus den 1960er und 1970er Jahren zieren kraftvolle Design-Elemente die Motorhaube und die Karosserie-Flanken. Sie sind Teil von acht speziellen Farbkompositionen, die sich aus der Karosserie-Lackierung und kontrastierenden Dekoren zusammensetzen. Hinzu kommen eigenständig gestaltete 19-Zoll-Leichtmetallräder. Jeder einzelne Mustang Mach 1 bekommt zudem eine Plakette mit der individuellen Produktionsnummer.

„Der Mach 1 stand immer für die ultimative Serienversion, wenn es um die Performance auf abgesperrten Rennstrecken ging, und er hat auch im Motorsport viele Erfolge erzielt“, erläutert Matthias Tonn, Chefingenieur für das Mustang Mach 1-Programm in Europa. „Dementsprechend ist der neue Mach 1 der leistungsfähigste Mustang, den Ford je in Europa angeboten hat. Er kann direkt beim nächsten Track Day an den Start gehen und lässt auch mit seinem einzigartigen Design keinen Zweifel daran aufkommen, dass er diese legendäre Modellbezeichnung völlig zu Recht trägt.“

Open-Air-Ansaugsystem, externer Ölkühler, Sport-Abgasanlage

Den neuen Mustang Mach 1 treibt eine 338 kW (460 PS) starke Variante des 5,0 Liter großen Aluminium-V8-Motors von Ford an. Mit ihrer speziellen Abstimmung eignet sie sich ideal für Einsätze auf und abseits von Rennstrecken. Dies zeigt sich bereits auf der Einlass-Seite: Ihr „Open-Air“-Ansaugsystem stammt mitsamt 87 Millimeter großen Drosselklappen direkt vom nordamerikanischen Mustang Shelby GT350 ab. Mit diesem Ansaugsystem kann der Achtzylinder besonders frei atmen. Den Kraftstoff zerstäubt in den Brennräumen eine Niedrigdruck-Einlasskanal-Einspritzung im Zusammenspiel mit einer Hochdruck-Direkteinspritzung. Eine Konsequenz: Der Motor ist besonders drehfreudig. Der V8 erreicht im Mach 1 seine Spitzenleistung bei 7.500 Touren und damit zeitgleich mit dem Beginn des roten Drehzahlbereichs. Das maximale Drehmoment von 529 Newtonmeter liegt bei 4.600 U/min an.

Ebenfalls vom Shelby GT350 hat der Mustang Mach 1 den externen Ölkühler übernommen. Er arbeitet mit einem neuen Ölfilter-Adapter zusammen. Gemeinsam halten sie den Ölkreislauf auch bei andauernder Hochbelastung sicher aufrecht. Ein zweiter Luft-Öl-Kühler verbessert die Leistungsfähigkeit des Kühlsystems um 75 Prozent – genug, um auch mit hohen Belastungen spielend fertig zu werden, wie sie auf Rundkursen auftreten können.

Die speziell entwickelte Sport-Abgasanlage mit aktiver Klappensteuerung und vier jeweils 4,5 Zoll großen Endrohren betont den charakteristischen V8-Sound.

Zwei Getriebeoptionen

Für Fahrspaß und optimale Performance sorgen auch die beiden Getriebeoptionen des Mach 1. Ein Novum für den Mustang in Europa ist die manuelle 6-Gang-Handschaltung des Typs TREMEC 3160. Ihre Zwei-Scheiben-Kupplung ermöglicht schnelle und präzise Gangwechsel bei hohen Drehzahlen, eine Schaltwegverkürzung unterstreicht den dynamischen Eindruck. Beim Herunterschalten gleicht die elektronische Steuerung über gezielte Zwischengasstöße automatisch den Drehzahlunterschied aus – dies wirkt bei dynamischem Rundstreckeneinsatz einem Überbremsen der angetriebenen Hinterräder entgegen und stabilisiert das Fahrverhalten. Auf der anderen Seite muss der Fahrer beim Hochschalten nicht den Fuß vom Gaspedal nehmen. So gelingen Gangwechsel mit minimaler Unterbrechung der Zugkraft.

Alternativ steht eine moderne 10-Gang-Automatik zur Wahl. Sie zeichnet sich durch einen verbesserten Drehmomentwandler aus, während ihre elektronische Steuerung dem größeren Antriebsmoment angepasst wurde und eine entsprechend sportliche Charakteristik aufweist.

Unabhängig von der gewählten Getriebekombination ist der Mustang Mach 1 ab Werk mit einer mechanischen Differenzialsperre an der Hinterachse ausgerüstet. Sie verbessert die Traktion beim Herausbeschleunigen aus Kurven und bei Geradeausfahrt.

Aerodynamischer Abtrieb um 22 Prozent verbessert

Auch wenn sie in erster Linie der Funktion folgen und den Mustang Mach 1 auf abgesperrten Pisten vor allem schnell machen sollen: Die besonderen Formen des Editionsmodells vereinen aerodynamische und ästhetische Anforderungen und greifen gestalterisch auch noch Akzente der historischen Vorgängermodelle auf. Dies betrifft zum Beispiel die seitlichen Lufteinlässe sowie den neuen, zweiteilig ausgeführten oberen und unteren Kühlergrill, der zudem ein Splitter-Element erhält. Dieses verbessert den Luftstrom entlang der Frontpartie und entspricht dem höheren Kühlluftbedarf des Top-Seriensportlers.

Insgesamt generiert der Mustang Mach 1 einen aerodynamischen Abtrieb, der um 22 Prozent höher liegt als beim Mustang GT. Dies geht vornehmlich auf das Konto seines aerodynamisch wirksamen Diffusors – das Bauteil stammt vom nordamerikanischen Mustang Shelby GT500 – und des hierauf abgestimmten Unterbodens. Er führt mit seinen speziellen Finnen auch den Bremsen wichtige Kühlluft zu. Der eigens entwickelte Frontspoiler sorgt für Anpressdruck an der Vorderachse, während der einflügelige Heckspoiler die aerodynamische Balance des Sportwagens sichert.

Das fein auf die Belange des Mustang Mach 1 abgestimmte, einstellbare Fahrwerk liefert die Grundlage für großen Spaß bei Track Days und ähnlichen Rennsport-Veranstaltungen. Im Mittelpunkt stehen dabei die elektronisch geregelten MagneRide-Stoßdämpfer. Sie können ihr Ansprechverhalten dank einer Hydraulik-Flüssigkeit, die unter Einfluss eines Magnetfelds ihre Viskosität ändert, praktisch in Echtzeit den äußeren Gegebenheiten anpassen. Hinzu kommen straffer ausgelegte Federn an der Vorderachse und stärkere Querstabilisatoren. Neben der neu kalibrierten EPAS-Servolenkung sorgen auch die vorderen Fahrwerksrahmen des Shelby GT350 und GT500 im Zusammenspiel mit entsprechend angepassten Spurstangen dafür, dass der Mustang Mach 1 so unmittelbar und direkt einlenkt wie kein anderes europäisches Modell dieser Sportwagen-Baureihe zuvor.

Ein leistungsfähigerer und noch schneller reagierender Bremskraftverstärker rundet die Fahrwerks-Modifikationen ab. Er sorgt selbst bei starker Belastung für ein konstantes, gut dosierbares Bremsverhalten mit hoher Verzögerungswirkung. Die 19-Zoll-Leichtmetallräder haben ein eigenständiges Design und sind an der Vorder- wie Hinterachse einen halben Zoll breiter als bei anderen Mustang-Modellen. Serienmäßig kommen rundstreckentaugliche High-Performance-Reifen vom Typ Michelin Pilot Sport 4 zum Einsatz.

Die Wiedergeburt eines ikonischen Designs

Ein unverwechselbarer, vom Motorsport und optimierter Aerodynamik geprägter Auftritt sowie ausdrucksstarke Farben und Dekore gehören seit jeher zu den markanten Merkmalen jeder Mustang Mach 1-Generation. Diese Tradition führt auch die jüngste Ausgabe fort. Acht Kompositionen aus Karosseriefarbe und entsprechend angepassten Zier-Elementen stehen zur Wahl, darunter Jet-Grau mit satin-schwarzen/reflektierend orangen Streifen, Iridium-Schwarz und Liquid-Weiß mit satin-schwarzen/roten Streifen oder Grabber-Gelb und Race-Rot mit satin-schwarzen/weißen Streifen. Der obere und untere Kühlergrill erhalten jeweils eine glänzend-schwarze Beschichtung, das typische Mach 1-Logo ziert den Kofferraumdeckel sowie die vorderen Kotflügel.

Ein Ebenholz-Farbschema und dunkles, oberflächenbearbeitetes Aluminium kennzeichnen das Design des Innenraums. Den Lederbezug der Sportsitze schmücken farblich abgestimmte Nähte. Eine Plakette im Armaturenbrett trägt das Mach 1-Logo und die individuelle Produktionsnummer des Fahrzeugs. Besondere Einstiegsleisten und eine neue Begrüßungsgrafik für das zwölf Zoll große Instrumentendisplay kommen hinzu.

Beheizte und belüftete Vordersitze gehören zur serienmäßigen Komfort-Ausstattung des Mustang Mach 1. Sie umfasst auch das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3, ein Premium-Sound System von B&O mit zwölf Lautsprechern und das FordPass Connect-Modem für eine leistungsfähige Konnektivität.

„Der Mach 1 hält, was seine beeindruckende Optik den Mustang-Fans verspricht: Er bietet Performance satt auf abgesperrten Strecken und vereint dies mit großem Fahrspaß im täglichen Gebrauch“, so Matthias Tonn. „Wir freuen uns, jetzt den Mustang Mach 1 erstmals auch in Europa über unser Händlernetz anbieten zu können – er ist für uns das derzeit faszinierendste Modell dieser legendären Sportwagenfamilie.“

Mustang Mach 1-Geschichte reicht zurück bis 1969

Die Geschichte des Mustang Mach 1 reicht zurück bis ins Jahr 1969. Die erste Generation basierte seinerzeit auf dem Mustang GT, übertraf diesen aber zum Beispiel mit leistungsstärkerem V8-Motor, einem Rennfahrwerk und speziellen Design-Elementen. Auf ihr Konto gehen nicht weniger als 295 Geschwindigkeits- und Ausdauerrekorde, aufgestellt auf dem ausgetrockneten Salzsee von Bonneville/Utah. Im Motorsport gewann der Mustang Mach 1 in den Jahren 1969 und 1970 die SCCA-Rallye-Meisterschaft. Weitere Mach 1-Modelle folgten 1971, 1974 und 2003. Bis heute hat Ford mehr als 300.000 Exemplare des Mustang Mach 1 produziert.

    Zum Artikel auf der Modern Muscle Cars Hauptseite

     
    @Ace
    Wieder mal ein sehr schöner und informativer Bericht von dir, der einen dieses Mal aber auch kopfschüttelnd zurück lässt.

    Wie Ford angesichts der Vielzahl aus dem GT350 übernommenen Bauteile und der nur maginal höheren Leistung bei gleichem Drehmoment von einer Hochleistungsversion für den europäischen Markt sprechen kann, grenzt ja schon an Trumpzüge.

    Das der Mach1 die wohl schnellste Rundenzeit aller in Europa vertriebenen Mustangs auf dem Ring erzielt hat, dürfte anhand der Tatsache, dass hier neben dem Eco, GT und Bullitt keine weiteren Varianten angeboten wurden, nicht verwundern. Um die Zeit entsprechend einordnen zu können, wären sowohl die Zeiten des Bullitt als auch des GT350 bzw. GT350 R interessant.

    Den größten Gewinn dürfte beim Mach1 wohl die handgerissene Version verzeichnen, die mit den Tremec-Getriebe und der Diffsperre einen deutlichen Fortschritt bei der Umsetzung der Performance erreichen dürfte.

    Ich gehe mal davon aus, dass das Preisschild letztlich in Europa über Erfolg oder Misserfolg des Mach1 entscheiden wird. Der Handschalter dürfte sich m.E. preislich schwerer einsortieren lassen und der Automat, die Preisgestaltung von Ford offenbaren. Hier wird der Kunde entscheiden müssen, was ihm bei nahezu gleichen Leistungsdaten der Aufpreis für die Track-Gimicks, wert sind und wie weit sich diese im Alltag überhaupt auswirken.

    Ich hätte mir jedenfalls gewünscht, dass der Mach1, wie in den USA, näher am eingestellten GT350 angesiedelt worden wäre bzw. Die 500 PS- Marke geknackt hätte und damit auch den Anspruch an ein Hochleistungsmodell hätte besser erfüllen können.
     
    Zuletzt bearbeitet:
    der Bullit verkaufte sich ja auch nicht besonders, und ein Wertzuwachs wird der auch nicht erleben.
    Dem Mach1 sollte es ähnlich ergehen.
     
    man hat eben bei Ford versucht, mit wenig Aufwand den Verkauf nochmal für's letzte Jahr (oder 1,5 Jahre) anzukurbeln, dann kommt eh der Neue....
    Von Wertzuwächsen bei diesen Autos zu sprechen, halte ich für Schönrechnerei...., mal schauen, wohin die mobile Reise geht und wer sich in 10 Jahren noch einen 5 oder mehr Liter Verbrenner halten kann bzw. darf und vor allem nicht nur in's Wohnzimmer stellt, sondern auch damit fährt.
    Leider werden die dicken Motoren nicht mehr lange neu gebaut werden, d.h. den Bestand pflegen so lange es geht.
    Gruß
    Klaus
     
    Hallo @all,

    der Mach 1 bekommt ja bekanntlich die Auspuffanlage vom Shelby GT500 verbaut. Die Ford Ingenieure verpassen dem Mach 1 damit einen sehr individuellen dumpfen Sound! Das was ich auf YouTube hören konnte ist wirklich ein toller Sound (USA Vorserienversion):

    Nun stellt sich jedoch die Frage ob der Klappenauspuff in der Europaversion verbaut wird? Gibt es nicht Einschränkungen ab 2021? Zumindest in den gestern veröffentlichten offiziellen Videos von „The Wheel Network„ hört sich der Sound eher MAU an. Hier die Offiziellen Videos der Europaversion:

    Min. 1:20 - 1:33, FJG Automatik:

    Min. 1:26 - 1:48, Yellow Schalter:

    Vielleicht weiß jemand diesbezüglich mehr?

    VG
    Tasso
     
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