Ford hatte bereits angekündigt, dass ihr Elektro Crossover nicht nur den Namen Mach 1 vom Mustang sondern auch Design Elemente vom Kult-Ponycar nutzen wird. Doch nun hat Ford ein erstes Konzeptbild veröffentlich offen zeigt, wie stark sich das Design am Mustang bedient - Auch wenn vom Mach 1 Namen diesmal keine Spur mehr ist.

Ford BEV Teaser

Offensichtlich scheint die gesamte Heckpartie der vom S550 erstaunlich ähnlich zu sein.

Der Mach 1 soll 2020 in den USA und Europa starten. Als Reichweite gibt Ford 480km an.

Die offzielle Pressemeldung:

  • Das batterie-elektrische Auto wurde vom Ford Mustang inspiriert
  • Voraussichtliche Reichweite: ca. 480 Kilometer (300 Meilen)
  • Ford will bis zum Jahr 2022 über elf Milliarden Dollar in die Entwicklung batteriebetriebener und Hybrid-Fahrzeuge investieren

KÖLN, 6. September 2018Die Ford Motor Company hat heute das erste Teaser-Bild eines neuen, vom Ford Mustang inspirierten batterie-elektrischen Fahrzeugs präsentiert. Die Markteinführung des neuen, batterie-elektrischen Performance-Fahrzeugs ist für das Jahr 2020 vorgesehen. Die Reichweite wird voraussichtlich rund 480 Kilometer (300 Meilen) betragen. Bei dem bislang noch namenlosen Elektroauto handelt sich um das erste Produkt des Ford Team Edison, das eigens für die Entwicklung von Elektrofahrzeugen gegründet worden war.

Anfang dieses Jahres hatte die Ford Motor Company angekündigt, bis zum Jahr 2022 über elf Milliarden US-Dollar in die Entwicklung batteriebetriebener und Hybrid-Fahrzeuge zu investieren. Ziel ist es, bis zum Jahr 2022 dann 40 Modelle auf die Märkte weltweit zu bringen: 16 vollelektrische – wie das nun vorgestellte Performance-Auto –, der Rest Hybrid-Fahrzeuge.

Aufgabe des bereichsübergreifenden Ford Team Edison mit Sitz in Dearborn/Michigan/USA ist die Entwicklung von Elektrofahrzeugen für die Weltmärkte. In diesem Zusammenhang werden neue Ideen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und gefördert. Auch bei der Entwicklung von Prototypen geht das Ford Team Edison neue Wege. So genannte „Low-Fidelity“-Prototypen, die rascher entwickelt werden können – wenn nötig sogar aus Materialien wie Pappe – ermöglichen eine schnellere Lernkurve und liefern zugleich intuitive und innovative Designs.

Darren Palmer, Global Product Development Director des Ford Team Edison: „Käufer von Elektrofahrzeugen investieren in die Zukunft. Unser Team ist zu 100 Prozent darauf fokussiert, nicht nur besonders attraktive Fahrzeuge zu liefern, sondern auch die entsprechende Infrastruktur für Elektrofahrzeuge bereitzustellen, die einwandfrei funktioniert“.



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Cam19 antwortete auf das Thema: #1 8 Monate 1 Woche her
Wenn dann noch die Strompreise auf 1,54€ steigen werden dann passt wieder alles.
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Oberberger antwortete auf das Thema: #2 1 Jahr 1 Monat her
Hallo Zusammen,

meine ehrliche Meinung dazu ist, dass es keinen Mustang 7 mehr geben wird; zumindest nicht so einen, wie viele von uns den gerne hätten.

ich könnte Ford sogar verstehen, wenn es so kommen sollte, denn sie müssen nun mal Geld verdienen. Die Befriedigung von ein paar „Bekloppten“ ist da wohl eher zweitrangig. Alle Hersteller setzen mittlerweile auf extremes Downsizing und alternative Antriebskonzepte. Ein durchschnittliches Entertainment System macht heutzutage ja fast mehr Drehmoment an der Lautsprechermembran, als so ein typisches 750 cm³ Tri-Turbo Dreizylindermotörchen, trotz seiner 260 PS, am Rad zu bringen vermag.

Und da stört ein 5 Liter Dinosaurier im Portfolio doch ganz gewaltig, denke ich. Wie eine Leiche im Keller ... :ohrenzu: :mundzu: :augenzu:

So bleibt, als Andenken an den Mustang, nur der Name „MACH 1“ erhalten. Für so einen „Neuanfang“ eigentlich ein spitzen Marketing-Gag ... :cheer:

Das erinnert mich irgendwie an Datsun/Nissan, wo man die super erfolgreiche Skyline-Reihe hat sterben lassen und deren Nachfolger nur noch GT-R nannte.

Gruß Kai
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Mine antwortete auf das Thema: #3 1 Jahr 2 Monate her
Mit den ganzen Verbraucher an, dann noch 300 KM
Da könnte ich hier schon eine Zeitlang mit umkurven.
Nur was stört, ist der Mixer Sound
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Ace antwortete auf das Thema: #4 1 Jahr 2 Monate her
Ich denke mal es sind erst mal nur für US Fahrverhältnisse die 300 Meilen angedacht. In Deutschland hat ma neh höhere Verbräuche als auf US Highways, und in Innenstädten sowieso. Ich würde einfach mal drauf tippen dass mit Heizung aufdreht im Winter und im Stadtverkehr man realistisch dann irgendwo bei 300km landet - Was immer noch ein guter Wert wäre.
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Mine antwortete auf das Thema: #5 1 Jahr 2 Monate her
480 Kilometer, auch in der Stadt?
Dann ja, da brauche ich einfach zu viel. Sch.... Kölner Citystau.
FUW 5.0s Avatar
FUW 5.0 antwortete auf das Thema: #6 1 Jahr 3 Monate her
Dann wäre die Reichweite ja größer als bei meinem GT:-)

VG
Frank
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