Jetzt ist auch endlich die offizielle Ankündigung für Deutschland da! Der Mach 1 erscheint offiziell bei uns und ist damit der erste tracktaugliche EU Mustang ab Werk.

Wie zu erwarten wird der Motor die gleiche Abstimmung wie beim Bullitt haben, also in Europa gegenüber des US Modells gedrosselt sein. So erhalten wir hier aus dem 5.0l Coyote V8 Motor nur 460 PS statt 486 PS, das maximale Drehmoment liegt bei 529 Nm.

Die Besonderheiten des Mach 1 sind neben der einzigartigen Optik aber vor allem die Teile aus anderen Shelby Modellen, die den Wagen rennstreckenoptimieren. So ist zB das Open-Air-Ansaugsystem inklusive 87 Millimeter großen Drosselklappe und der Ölkühler direkt vom nun eingestellten GT350 entnommen.

Ab Werk bekommt Käufer vom Mach 1 zudem auch immer das Magnetic Ride System für optimale Kurvenfahrten. Zwar entfällt bei uns leider das große Handling Package, dafür gibt es bei uns optimal die Felgen aus dem US Performance Package 2, welche eine Neuheit sind und wirklich klasse aussehen (siehe Bilder vom Mach 1 in Fighter Jet Gray).

Wahlweise kann man sich entscheiden für ein Tremec Handschaltgetriebe, ebenfalls bekannt aus dem GT350, oder der 10 Gang Automatik.

Einen Starttermin und Preise hat Ford noch nicht genannt.

Zum Spaß kann man jedoch schon jetzt auf fordmustangmach1ar.com seinen Mach 1 ein wenig virtuell am Handy filmen.

Die Bestellungen für den Mach 1 sind in den USA jetzt endlich möglich. Doch wer auf ein Performance Schnäppchen gehofft hat, wird nicht glücklich werden.

Der Mach 1 startet in den USA bei $52.915 (inklusive $1.195 Frachtkosten). Damit ist der Mach 1 gut $4.000 teurer als der Bullitt. Und dabei gilt das ja nur als Startpreis mit der Tremec Handschaltung aus dem eingestellten GT350. Die Automatik wird wahrscheinlich wie im GT $1.595 Aufpreis kosten. Auch besondere Lackierungen dürften ein weiterer Kostenfaktor werden. Für die weiteren Mach 1 Appearance Package und das Handling Package nennt Ford leider noch keine Preise.

Auch wenn es schon unter vergehaltener Hand gesagt wurde, ist es jetzt offiziell: Der leistungsstarke Mach-E GT kommt nach Deutschland.

Im Gegensatz zum Basismodell legt der GT noch mal ordentlich Leistung obendrauf. Statt den bisherigen 258 bzw. 338 PS und 415 Nm leistet der GT mit Hilfe der zwei Elektromotoren 465 PS und 830 Nm Drehmoment. Kombiniert mit dem Allradantrieb des GTs soll er damit in nur 3,7s auf 100 km/h beschleunigen (Basis Mach-E mit Allrad und Extended Range: 5,8s). Auch die Höchstgeschwindigkeit erhöht sich im GT leicht von 180 km/h auf 200 km/h.

Die Extended Range Batterie des GTs lässt einen 88 kWh speichern, sodass man nach WLTP 500km elektrisch fahren kann. Als Ausstattung bekommt man das volle Programm ab Werk mit Magnetic Ride, 20 Zoll Felgen und rot lackierten Bremssättel. Im Innenraum warten Ford Peformance Sitze und ein exklusives Lenkrad für den GT auf einen.

Marktstart des Mach-E GTs ist für Ende 2021 angesetzt. Preise werden erst später bekannt gegeben.

Aktuell präsentiert Ford gerade neue Modelle für den chinesischen Markt, wie den Mach-E, auf der Beijing Auto Show. Gleichzeitig gibt Ford dort aber auch einen höchst interessantes Ausblick auf Zukunft des Ford Mustangs mit dem Progressive Energy In Strength Konzept.

Das Konzept ist dabei zwar nur eine Skultur und ist am Heck nicht vollständig zu Ende gestaltet. Laut zuverlässigen Insiderquellen des Mustang6G.com Forums ist dieses Konzept aber eindeutig ein sehr klarer Ausblick, wie der Mustang der siebten Generation aussehen wird.

Manche Rückrufe behandeln eher harmlose Probleme, die mal halt doch lieber in den Griff kriegen will. Der aktuelle Rückruf für Mustangs des Modelljahres 2019 und 2020 sind dagegen schon Ernst zu nehmen. Denn zwischen 04. März 2019 und 13. August 2020 hat Ford für Mustangs mit Automatikgetriebe eine Bremspedalhalterung verbaut, welche bei einer Vollbremsung im Worst Case brechen könnte. Insgesamt sind ca. 38.000 Mustangs betroffen.

Aus dem Rückrufdokument der NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration) geht hervor, dass Ford 4 Fälle in Europa und 2 Fälle in den USA ausmachen konnte, in denen die Halterung gebrochen ist. Bislang kam es dabei aber zum Glück nicht zu Unfällen oder Verletzungen.

Für die meisten US Car Fans ist wohl die größte Frage aktuell, wie lange es noch V8 Motoren in ihren geliebten Modelle geben wird. Die Hersteller stellen dazu ja auch nach und nach immer mehr Elektrokonzepte ihrer modernen Muscle Cars vor.

Doch über die Gewerkschaft Unifor gibt es nun eine brandheiße News, die Herzen höher schlagen lässt. Diese haben nämlich nun über den Bau eines kommenden Motors eine Vereinbarung Ford treffen können. So wird ein kommender 6,8l V8 Motor produziert der nicht nur seinen Weg in den Ford F-150 finden soll, sondern auch in den 2022 Mustang der siebten Generation.

Es ist kein Geheimnis, dass der 2021 Mustang Mach 1 auch nach Europa kommen wird. Entsprechend ist war es abzusehen, dass er sicherlich auch hier bald abgelichtet wird. Dies ist nun auf dem Nürburgring geschehen, wo gleich zwei EU Modelle beim Test auf Video vom YouTube Kanal Automative Mike festgehalten wurden.

Das Video ist erneut ein Indiz dafür, dass wir hier wohl nicht das schicke rennstreckenoptimierte Handling Package bekommen, da auf dem Ring nur die Basis Mach 1 Modelle getestet wurden. Jedoch hat der Mach 1 in der Lackfarbe Fighter Jet Grey anscheinend die schicken Felgen aus dem Paket. Vielleicht gibt es also eine Bestelloption an die Felgen zu kommen.

Dafür bekommen wir eine Sound-Kostprobe des Mach 1 geboten und der hat es in sich. Was man hier aus dem Coyote Motor rausholt ist wirklich klasse und macht auf jeden Fall Lust auf mehr.

Es gibt mal wieder neue Infos zur kommenden 7ten Generation des Mustangs. Während man bislang mit 6 Jahren Laufzeit für die kommenden Ponycar Ikone angesetzt hatte, wurde der Plan nun von Ford laut Infos von Autonews.com verändert. Der Mustang7 soll demnach eine Laufzeit von 8 Jahren bekommen.

Der Mustang7 soll weiterhin mit Modelljahr 2023 und damit im Kalenderjahr 2022 erscheinen. Als Platform soll sich der nächste Mustang die RWD + AWD Plattform des Ford Explorer und Lincoln Aviator teilen, womit der Mustang etwas größer ausfallen köntne als der bisherige.

Es gibt als offenes Geheimnis, dass Ford mit Modelljahr 2021 dem Mustang ein weiteres Update verschaffen wird in Form eines zweiten, kleinen Facelifts. Doch nun sind im Netz Bilder eines ersten MY2021 Vorserienfahrzeugs aufgetaucht, die das ganze in Frage stellen.

Zu sehen ist ein High Performance Ecoboost in der neuen Farbe Grabber Yellow, welche erst mit MY2021 eingeführt wird. Laut Berichten war der Testfahrer des Fahrzeugs nicht sehr begeistert davon, dass der Ersteller der Bilder den Wagen fotografiert hat.

Wie man unschwer erkennen kann, hat sich an dem Fahrzeug nichts verändert zum MY2020. Dies lässt insgesamt nur zwei Rückschlüsse zu:

Mit angestrebten 1419 PS soll der neue Ford Mustang Mach-E 1400 Prototyp zukünftig zeigen, wie stark Elektromobilität sein kann. Diese Leistung wird erreicht durch die wahnsinnige Anzahl von 7 Elektromotoren und ein 56,8-kWh-Ultrahochleistungs-Batteriepack, die den Mach-E antreiben. Entstanden ist das einzigartige Konzeptfahrzeug in Zusammenarbeit zwischen Ford Performance und dem Tuning Hersteller RTR.

Mark Rushbrook, Motorsports Director von Ford Performance, bezeichnet den Mach-E 1400 so. „Der Mustang Mach-E 1400 ist für uns ein technologisches Leuchtturmprojekt, wir verstehen ihn als Schaufenster für die landläufig oftmals unterschätzte Leistungsfähigkeit von Elektrofahrzeugen“.

Optisch hat Ford den Wagen stark aufgemotzt, sodass man ihn kaum wiedererkennt. Kotflügelverbreitungen, neue Motorhaube, großer Heckflügel, Aerodynamik Bauteile an Front und Heck. Noch aggressiver geht es wohl kaum.

Der Wagen soll gleichzeitig für Rennstrecken als auch für Driftrennen perfekt eingestellt werden können, dafür sorgt zum Beispiel ein hydraulisches Handbremssystem. Durch die variable Verteilung der Leistung zwischen Vorder- und Hinterräder kann Ford perfekt untersuchen, wie sich FWD, RWD und AWD vom Verbrauch und der Performance am besten abstimmen lassen. Natürlich verfügt der Mach-E GT auch über regeneratives Bremsen und elektronische Bremskraftverstärker. Bei der Brembo Bremse hat Ford sich zudem aus dem Mustang GT4 Rennwagen bedient.

Demnächst soll der Mach-E 1400 bei einem Nascar Rennen sein Debut feiern. Für Ford nicht nur die Chance zu zeigen, was Ihr Elektromustang so kann, sondern auch gleichzeitig neue Materialien rennstreckenerproben. Man darf gespannt sein ob nach dem Mach-E GT dann zukünftig noch leistungsstärkere Modelle auf Basis von Fords Erfahrung mit dem Mach-E 1400 erscheinen werden.

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