Der letzte Infostand zum Camaro war für Fans ziemlich unbefriedigend - Immerhin ging man dabei davon aus, dass der Camaro7 erst mal auf Eis liegt und man daher den Camaro6 noch bis ca 2024 weiter führen wird.

Doch eine neue Umfrage an Camaro Kunden von Chevrolet in den USA ist als Lebenszeichen des Camaro7 zu verstehen, in der man verschiedene Motoren mit Preisangaben abfragt. Eine ganz ähnliche Umfrage gab es bereits im August 2018 (wir berichteten) - Auch wenn dort die Motorenauswahl etwas anders war.

Die neue Umfrage hat den Hybrid-V8 gestrichen, dafür gibt es nun einen vollelektrischen Camaro zur Auswahl. Dazu ist der V8 Motor von 6,2l auf 5,5l geschrumpft, der 4 Zylinder Motor auf 2,5l gewachsen und neu ist ein 5,9l V8 mit Kompressor - Was dann wohl der nächste ZL1 sein dürfte. Insgesamt zeigt die neue Umfrage aber deutliche Leistungssteigerungen zur vorherigen, wenn man die 0 - 60 mph Beschleunigungen vergleicht.

Spannend ist aber vor allem, dass auch eine Allrad-Option für alle Modelle angeboten wird.

Update: Ford hat gegenüber Ford Authority Stellung dazu bezogen:

"Es ist nicht geplant, einen vollelektrischen Mustang auf Basis der MEB-Architektur von VW anzubieten. Wir bleiben auf dem Weg, unseren europäischen Kunden ein vollelektrisches Auto auf MEB-Basis anzubieten und ziehen ein zweites Fahrzeug in Betracht. Darüber hinaus kommentieren wir keine Spekulationen über zukünftige Produkte."

Entsprechend wird ein Elektroauto für Europa auf Basis des MEB kommen, aber es wird anscheinend kein Mustang werden.

Originalbeitrag: Anscheinend muss man mit Aprilscherzen inzwischen vorsichtiger sein, als man denkt. Das Magazin Autoexpress hatte die Chance mit Ford Europas Chief Designer Murat Guele zu sprechen über den Mach-E. Dieser sagte dort:

"Der Einfluss des Mustang wurde erst berücksichtigt, als eine frühere Richtung mit dem Auto nicht wirklich funktionierte. Nachdem wir den Mustang als Inspiration eingeführt hatten, kam der Mach-E schnell zusammen. Wir sind wirklich gespannt, was das für das Elektroauto bedeutet, und ja, wir haben bereits über eine Erweiterung gesprochen, zu einer Art Familie."

Und genau an dem Punkt, der Mach-E Familie, wird es jetzt spannend.

Es ist bald 55 Jahre her, dass der 1965 Mustang Shelby GT350 Fastback Coupe zusammen mit dem Rennfahrer und Ingenieur Ken Miles Geschichte schrieb, in dem er im GT350 den Sieg am 14. Februar 1965 auf dem Green Valley Raceway in Texas Heim fuhr. Seitdem ist der Shelby GT350 eine Ikone des Mustang. Zur Ehre des Autos und des Fahrers, kommt nun eine Heritage Edition für den Shelby GT350 und GT350R.

Für das Jahr 2020 produziert Ford eine limitierte Serie von Heritage Edition Fastbacks in klassischem Wimbledon-Weiß mit Guardsman Blue überzogenen Streifen Rennstreifen, in Anlehnung an den von Carroll Shelby entwickelten GT350 von 1965. Als weiteres Highlight der Heritage Edition sind die Embleme ebenenfalls in Guardsman Blue, dazu ist ein einzigartiges Armaturenbrett im Inneren. Die GT350R-Modelle werden komplett schwarze Sitze mit roten Akzentnähten haben.

Update: Die Inhalte der Meldung gibt es nun auch in VIdeoform im Artikel ergänzt.

Im US Forum Mustang6G hat der User Ebm interessante Details zur Zukunft des Mustangs aus dem letzten Ford Performance Conference Call mitbekommen. Auch wenn die Quelle dazu noch nicht von Anderen bestätigt werden konnte, sind die dort genannten Details zur Zukunft des Mustangs und des Mach-Es hochgradig spannend.

Insgesamt führt Ebm 7 wichtige Punkte aus den Gesprächen an, die er mitbekommen hat, welche wir Euch hier im Artikel vorstellen:

Es sind wieder ein paar Monate vergangen seit der letzten Analyse der Sportwagen Neuzulassungen in Deutschland. Dies wird nun an dieser Stelle nachgeholt.

Wie zu erwarten ist die Zulassungsfähigkeit des Camaros zum September 2019 ausgelaufen. Entsprechend sind hier die Zulassungen seit dem auf Null zurück gegangen. Trotzdem konnte der Camaro das Jahr 2019 einen eigenen Rekord von 1.370 Zulassungen im Jahr aufstellen. Der Camaro wird entsprechend nun nicht mehr in den monatlichen Zahlen fortgeführt.

Der Mustang ist in den letzten Monaten stark zurückgegangen. Aber bei so einem Saisonal-attraktiven Auto, ist da sicherlich auch keine große Überraschung. Aber auch der Mustang ist trotzdem für das Gesamtjahr auf seinem sehr gutem Weg und konnte bislang im Vergleich fast ein Drittel mehr Zulassungen als im Vorjahreszeitraum verbuchen.

Neu in den Übersichten sind nun der BMW Z4, der sich quasi aus dem Nichts in diesem Jahr in die Top 5 Sportwagen in Deutschland durchschlagen konnte, und der Toyota Supra, der zumindest kurzzeitig vor dem Winteranfang in den Charts präsentieren konnte.

Die gewohnten Zahlen und Grafiken zu den Zulassungen findet Ihr im Artikel.

Eine Option, die Mustang Fans schon seit Jahren am Auto vermissen, ist ein Schiebedach. Die Seite FordAuthority ist interessanterweise auf ein neues Patent von Ford gestoßen, dass zumindest ein Glasdach für den Mustang vorstellt.

Dort wird beschrieben und grafisch gezeigt, wie Ford die Kräfteverteilung von einer Seite des Autos zur Anderen durch spezielle Rahmen umsetzen würde, um im Falle eines Unfalls maximale Stablität bei einem Auto mit Glasdach zu gefährleisten.

In den Grafiken, die interessanterweise sowohl einen 2015 als auch einen 2018 Mustang zeigen, sieht man dann, wie das am Mustang aussehen würde: Die Windschutzscheibe zieht sich dann bis auf das Dach hoch und sorgt so für einen großen Panoramablick für die Insassen. Ob dann eine große Scheibe verbaut wird oder zwei getrennte für Dach und Windschutzscheibe geht daraus jedoch nicht hervor.

Jedoch sei dazu gesagt, dass Hersteller oft Patente einreichen, auch wenn gar nicht geplant ist, dies in Produktion umzusetzen. Entsprechend ist das Patent nicht als Zusage zu werten, dass tatsächlich ein Glasdach am Mustang kommt.

Die Bilder zum Patent findet Ihr wie gewohnt im Artikel.

Anscheinend ist es mal wieder so weit, irgendwelche Spaßvögel haben sich eine News aus den Fingern gezogen, die wieder die große Runde macht: Camaronews berichtet mit angeblich exklusiven Bildern, dass der nächste Camaro 2025 erscheint und vollelektrisch sein wird.

Doch so spannend die verlinkten Konzeptbilder auch sind: Man hat sie, wie so oft bei Meldungen dieser Art, einfach vom nächstbesten Designstudenten geklaut. Genauer gesagt stammen die Bilder von Ricky Reininger, der diese im Jahr 2013 bei einem Car Design News Contest eingereicht hat und unter den Finalisten geführt wird.

Da wir hier Camaronews keine Klicks dazu gönnen, verlinken wir hier lieber gleich auf die tollen Zeichnungen und Skizzen von Ricky Reininger auf Coroflot.com.

Vor gut 50 Jahren hat Dodge einer der kultigsten Pony Cars herausgebracht: Den Dodge Challenger. Bis heute hat der 426 HEMI Motor, genannt Elephant, seine treue Fangemeinde. Dieses Jubiläum lässt Dodge natürlich nicht aus und bringt daher ein streng limitiertes Sondermodell zum 50 Jährigen Jubliäum heraus.

Das umfassende Paket kostet $4.995 bis $5.995 Aufpreis ist und für alle Challenger GT RWD, R/T Shaker, R/T Scat Pack Shaker und R/T Scat Pack Shaker Widebody Modelle verfügbar.

Ein Designhighlight ist auf jeden Fall die beliebte Shaker Haube, die es an allen HEMI V8 angetriebenen R/T, R/T Scat Pack und erstmals auch an einem R/T Scat Pack Widebody in dem Paket gibt. Ebenso gibt in den Scheinwerfer verbaute 50 Logos, die sogar beleuchtet sind. Und natürlich dürfen auch besondere 20 Zoll Felgen nicht fehlen.

Das Ende der Leistungs-Fahnenstange des Mustang Mach-E ist anscheinend nicht mit dem enthüllten GT Modell erreicht. Ford Performance Chief Programme Engineer Ed Krenz hat dazu mit dem Magazin Evo gesprochen und dabei ganz klar bestätigt, dass auch ein Shelby Modell des Elektro-Crossovers zukünftig folgen wird.

Der Fokus dabei liegt weiter ganz klar auf der Performance und Tracktauglichkeit des Shelby Modells:

"Ich freue mich auf die Herausforderung, die Shelby-Eigenschaften auf ein Elektroauto anzuwenden. Der Trick für uns ist den Fahrspaß und die Nachhaltigkeit bei der Aufladung. Er muss in der Lage sein, den ganzen Tag auf einem Trackday zu fahren - man kann keine 20 Minuten machen und muss dann die ganze Nacht aufladen."

Update: Jetzt findet Ihr im Artikel auch unser umfangreiches Video zum Mach-E

Heute Nacht war es endlich soweit, der Mustang Mach-E wurde offiziell enthüllt. Damit wird die Mustang Palette erstmals um einen vollelektrischen SUV Erweiterung mit einem völlig neuen Infotainmentsystem und vernetzter Fahrzeugtechnik. Besonderes Augenmerkt legt Ford auf Performance, was sich mit der Mustang Mach-E GT Performance Edition zeigen solll.

Erscheinen soll der Wagen Ende 2020 mit Auswahl zwischen Standard- und Erweiterungsbatterien, die entweder mit Hinterradantrieb oder Allradantrieb mit Permanentmagnetmotoren ausgestattet sind. Ausgerüstet mit einer Batterie mit erweiterter Reichweite und einem Hinterradantrieb, hat der Mach-E eine geschätzte Reichweite von bis zu 600 km. In Allradkonfigurationen mit erweiterter Reichweite erzielt Mach-E stolze 336 PS und 565 Nm Drehmoment - dabei soll die Standard-Allradvariante sogar schnellere Zeiten auf 60 mph als ein Basis Porsche Macan erreichen.

Ford wird auch zwei spezielle Leistungsvarianten anbieten. Der GT zielt auf 0-60 mph in weniger als 4 Sekunden ab und ist damit schneller auf der Linie als Porsche Macan Turbo. Die GT Performance Edition zielt auf 0-60 mph im mittleren 3-Sekunden-Bereich, soll damit also so schnell beschleunigen wie ein Porsche 911 GTS. Beide GT-Konfigurationen zielen auf geschätzte 342 kW (465PS) und 830 Nm (612 lb.-ft.) Drehmoment.

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