Manche Rückrufe behandeln eher harmlose Probleme, die mal halt doch lieber in den Griff kriegen will. Der aktuelle Rückruf für Mustangs des Modelljahres 2019 und 2020 sind dagegen schon Ernst zu nehmen. Denn zwischen 04. März 2019 und 13. August 2020 hat Ford für Mustangs mit Automatikgetriebe eine Bremspedalhalterung verbaut, welche bei einer Vollbremsung im Worst Case brechen könnte. Insgesamt sind ca. 38.000 Mustangs betroffen.

Aus dem Rückrufdokument der NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration) geht hervor, dass Ford 4 Fälle in Europa und 2 Fälle in den USA ausmachen konnte, in denen die Halterung gebrochen ist. Bislang kam es dabei aber zum Glück nicht zu Unfällen oder Verletzungen.

Für die meisten US Car Fans ist wohl die größte Frage aktuell, wie lange es noch V8 Motoren in ihren geliebten Modelle geben wird. Die Hersteller stellen dazu ja auch nach und nach immer mehr Elektrokonzepte ihrer modernen Muscle Cars vor.

Doch über die Gewerkschaft Unifor gibt es nun eine brandheiße News, die Herzen höher schlagen lässt. Diese haben nämlich nun über den Bau eines kommenden Motors eine Vereinbarung Ford treffen können. So wird ein kommender 6,8l V8 Motor produziert der nicht nur seinen Weg in den Ford F-150 finden soll, sondern auch in den 2022 Mustang der siebten Generation.

Es ist kein Geheimnis, dass der 2021 Mustang Mach 1 auch nach Europa kommen wird. Entsprechend ist war es abzusehen, dass er sicherlich auch hier bald abgelichtet wird. Dies ist nun auf dem Nürburgring geschehen, wo gleich zwei EU Modelle beim Test auf Video vom YouTube Kanal Automative Mike festgehalten wurden.

Das Video ist erneut ein Indiz dafür, dass wir hier wohl nicht das schicke rennstreckenoptimierte Handling Package bekommen, da auf dem Ring nur die Basis Mach 1 Modelle getestet wurden. Jedoch hat der Mach 1 in der Lackfarbe Fighter Jet Grey anscheinend die schicken Felgen aus dem Paket. Vielleicht gibt es also eine Bestelloption an die Felgen zu kommen.

Dafür bekommen wir eine Sound-Kostprobe des Mach 1 geboten und der hat es in sich. Was man hier aus dem Coyote Motor rausholt ist wirklich klasse und macht auf jeden Fall Lust auf mehr.

Es gibt mal wieder neue Infos zur kommenden 7ten Generation des Mustangs. Während man bislang mit 6 Jahren Laufzeit für die kommenden Ponycar Ikone angesetzt hatte, wurde der Plan nun von Ford laut Infos von Autonews.com verändert. Der Mustang7 soll demnach eine Laufzeit von 8 Jahren bekommen.

Der Mustang7 soll weiterhin mit Modelljahr 2023 und damit im Kalenderjahr 2022 erscheinen. Als Platform soll sich der nächste Mustang die RWD + AWD Plattform des Ford Explorer und Lincoln Aviator teilen, womit der Mustang etwas größer ausfallen köntne als der bisherige.

Es gibt als offenes Geheimnis, dass Ford mit Modelljahr 2021 dem Mustang ein weiteres Update verschaffen wird in Form eines zweiten, kleinen Facelifts. Doch nun sind im Netz Bilder eines ersten MY2021 Vorserienfahrzeugs aufgetaucht, die das ganze in Frage stellen.

Zu sehen ist ein High Performance Ecoboost in der neuen Farbe Grabber Yellow, welche erst mit MY2021 eingeführt wird. Laut Berichten war der Testfahrer des Fahrzeugs nicht sehr begeistert davon, dass der Ersteller der Bilder den Wagen fotografiert hat.

Wie man unschwer erkennen kann, hat sich an dem Fahrzeug nichts verändert zum MY2020. Dies lässt insgesamt nur zwei Rückschlüsse zu:

Mit angestrebten 1419 PS soll der neue Ford Mustang Mach-E 1400 Prototyp zukünftig zeigen, wie stark Elektromobilität sein kann. Diese Leistung wird erreicht durch die wahnsinnige Anzahl von 7 Elektromotoren und ein 56,8-kWh-Ultrahochleistungs-Batteriepack, die den Mach-E antreiben. Entstanden ist das einzigartige Konzeptfahrzeug in Zusammenarbeit zwischen Ford Performance und dem Tuning Hersteller RTR.

Mark Rushbrook, Motorsports Director von Ford Performance, bezeichnet den Mach-E 1400 so. „Der Mustang Mach-E 1400 ist für uns ein technologisches Leuchtturmprojekt, wir verstehen ihn als Schaufenster für die landläufig oftmals unterschätzte Leistungsfähigkeit von Elektrofahrzeugen“.

Optisch hat Ford den Wagen stark aufgemotzt, sodass man ihn kaum wiedererkennt. Kotflügelverbreitungen, neue Motorhaube, großer Heckflügel, Aerodynamik Bauteile an Front und Heck. Noch aggressiver geht es wohl kaum.

Der Wagen soll gleichzeitig für Rennstrecken als auch für Driftrennen perfekt eingestellt werden können, dafür sorgt zum Beispiel ein hydraulisches Handbremssystem. Durch die variable Verteilung der Leistung zwischen Vorder- und Hinterräder kann Ford perfekt untersuchen, wie sich FWD, RWD und AWD vom Verbrauch und der Performance am besten abstimmen lassen. Natürlich verfügt der Mach-E GT auch über regeneratives Bremsen und elektronische Bremskraftverstärker. Bei der Brembo Bremse hat Ford sich zudem aus dem Mustang GT4 Rennwagen bedient.

Demnächst soll der Mach-E 1400 bei einem Nascar Rennen sein Debut feiern. Für Ford nicht nur die Chance zu zeigen, was Ihr Elektromustang so kann, sondern auch gleichzeitig neue Materialien rennstreckenerproben. Man darf gespannt sein ob nach dem Mach-E GT dann zukünftig noch leistungsstärkere Modelle auf Basis von Fords Erfahrung mit dem Mach-E 1400 erscheinen werden.

Auch wenn es schon bestätigt wurde, dass der Mach 1 auch nach Europa kommen wird, haben wir heute Spyshots vor uns, direkt aus einem Ford Werk in den USA. Erstmals wurde ein EU Modell des Mach 1 gesichtet und gleichzeitig auch die neuen Farbe Grabber Yellow.

Erkennbar ist das EU Modell an den bekannten optischen Änderungen wie z.B. klare Reflektoren in den Scheinwerfern, große Außenspiegel und weiße Rückleuchten. Dieser Mach 1 hat jedoch noch nicht die finale Folierung bekommen, welche Standard am Mach 1 ist, entsprechend sieht er noch etwas nackt aus. Schön zu sehen ist auf jeden Fall, dass der Heckspoiler und die massive Auspuffanlage beibehalten wird. Im Hintergrund kann man zudem einen weißen EU Mach 1 noch erkennen.

Der zu sehende Mach 1 ist gleichzeitig übrigens ein Rechtslenker, also wohl für unsere Freunde z.B. in UK oder Australien gedacht.

Nachdem wir in letzter Zeit nur noch etwas über den Mach 1 gehört haben, darf sich heute auch der elektrische Bruder Mach E in das Rampenlicht drängeln.

Ein Wanderer hat am North Carolina Center for Automotive Research einen Prototypen gesichtet, der wirklich merkwürdig erscheint. Der dort zu sehende Mach-E ist stark auseinandergebaut und hat an Front und Heck große Ventilatoren verbaut. Damit aber nicht genug, die vier Insassen drehen mit dem Auto völlig durch mit Donuts und jede Menge verheiztem Gummi.

Um was könnte es sich bei dem Fahrzeug handeln? Ist es eine performance Variante des Mach E, wie etwa der Test eines Shelby Modells (was ja laut Darren Palmer wohl durchaus denkbar wäre)? Oder vielleicht ein neues Fahrzeug für den Rally Fahrer Ken Block, der ja häufig in Mustangs zu sehen ist? Auf jeden Fall hat Ford wohl noch einige Pläne für den Mach E, wie

Ob die Geschichte zum Video mit dem Wanderer aber so stimmt ist unklar, im Netz geht man aktuell eher davon aus, dass das Video bewusst von Ford selber als virales Video hochgeladen wurde.

Beim Mid America Ford and Shelby Treffen in Tulsa gab es den neuen 2021 Mach 1 bereits live zu bestaunen. Zu Zeiten von Smartphones heißt das zum Glück für uns, dass manche schönen Momente auf Video ihren Weg in's Internet finden.

Und so hat es jemand geschafft den Startup und ein kurzes Rangieren des Mach 1 aufzunehmen, welches wir uns nun anhören können.

Was meint Ihr zum Sound des Mach 1? Kann er der quasi Nachfolge des GT350 Gerecht werden?

Schon kurz nach der Vorstellung des Mach 1 hat die Seite FordAuthority eine neue Sichtung eines getarnten 2021er EU Mustangs machen können. Die Bilder deuten darauf hin, dass es sich diesmal um die erste Sichtung des EU Mach 1 handeln könnte.

Auch wenn der 2021er Prototyp hier einiges an Tarnfolie zur Verdeckung nutzt, so lässt sich auf einen Blick erkennen, dass er viele Merkmale des Mach 1 besitzt: Die neu vorgestellte Front, den GT500 Diffusor und auch die kleine Spoilerlippe. Gleichzeitig ist der Wagen offensichtlich ein EU Modell, wie man den klaren Reflektoren, klaren Rückleuchten, großen Außenspiegeln, usw. erkennt.

Bitte nicht über die merkwürdigen Endrohre auf den Bildern wurden, diese sind üblicherweise zum Anschließen eines PEMS Systems, mit dem die Abgaswerte gemessen werden.

Einzig merkwürdig sind die Felgen am Fahrzeug, welche die Basisfelgen des EU GTs sind. Dies lässt an sich jetzt zwei mögliche Rückschlüsse zu: Wir sehen hier das erste mal den EU Mach 1, der auf den alten Felgen getestet wird, oder wir sehen einen 2021er EU GT, der die neue Front und den Diffusor vom Mach 1 serienmäßig bekommt.

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