Schon mit der Ankündigung des Mustang Mach-Es kamen erste Gerüchte auf, dass die "Erweiterung der Mustang Familie" nicht unbedingt mit dem elektrischen Crossover-SUV aufhören könnte. Nun hat das Magazin Autoweek neue angebliche Iniderinformationen, die genau dazu Stellung nehmen.

So soll Ford nicht nur den kommenden Ford Bronco, sondern auch den Ford Mustang zukünftig als komplett eigene Submarke platzieren. Damit sollen verschiedene performance-orientierte Fahrzeuge unter dem kultigen Namen zusammengefasst werden - Ähnlich wie man es z.B. von Cupra kennt, die nun eine eigene Submarke von Seat sind.

Bislang war es ein Indiz dafür, dass SYNC4 in das zweite Mustang Facelift. Doch wie erste Autos in den Showrooms der Händler zeigen hat Ford still und heimlich dem Mustang ein kleines Update gegeben.

Aktuell ausgelieferte Modelle haben nicht mehr für die Antenne den kleinen runden Knubbel, sondern eine aggressiver aussehende Haifischflosse, wie man sie schon am Mustang Mach-E gesehen hat. Wer also einen Mustang aktuell bestellt hat wird mit Sicherheit ebenfalls den neuen Look am Fahrzeug bekommen.

Im Artikel findet Ihr zwei Bilder der Haifischflossen-Antennen.

Zum fünften mal in Folge hat der Mustang der 6ten Generation etwas geschafft, das vorher niemand wohl je vorhersehen konnte: Er ist auch im Jahr 2019 wieder meistverkaufte Sportwagen der Welt!

Gleichzeitig stellt der Mustang einen kleinen neuen Rekord innerhalb den USA auf: Er ist der insgesamt meistverkaufte Sportwagen in den letzten 50 Jahren.

Jim Farley, Fords Chief Operating Officer, sagt dazu: „Von Schweden bis Shanghai genießen immer mehr Fahrer eines Ford Mustang das unvergleichliche Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Für uns ist es eine große Ehre, dass unser Sportcoupé seit mittlerweile 56 Jahren auf der ganzen Welt eine große Fan-Gemeinde begeistert und dass immer mehr neue Kunden vom Design und von den Fahreigenschaften begeistert sind.“

Das britische Automagazin Autocar streut neue Gerüchte über den Mustang der 7ten Generation. So soll ein neues US Patent von Ford Klarheit über den Antrieb vom nächsten Mustang preisgeben.

Das Patent zeigt, dass ein V8-Benzinmotor die Hinterräder und ein Elektromotor die Vorderräder antreibt, somit der Wagen also ein Hybrid mit Allradantrieb ist. Der Frontmotor wird aktiviert, wenn die Hinterräder die Traktion verlieren. Wahrscheinlich wird das System auch Torque-Vektoring bieten, also Antriebsmomente links und rechts unterschiedlich verteilen.

Autocar geht davon aus, dass in Europa nur die Hybrid-V8 Antriebsoption angeboten werden wird. Die strengen Emissionsvorschriften in Europa geben Ford dabei eigentlich keine andere Möglichkeit den Flottenverbrauch einzuhalten. In den USA wird es mit Sicherheit jedoch auch weitere, preiswertere Motorisierungen im Angebot geben.

Autocar hat zudem ein Rendering des nächsten Mustangs angefertigt, welches jedoch reine Spekulation ist. Aktuell gibt es noch keinerlei Hinweise, wie der Mustang-7 aussehen wird. Das Rendering findet Ihr hier auf Mustang6G.com.

Wer hier regelmäßig mitließt wird es schon wissen, mit dem MJ2021 Facelift des Ford Mustangs wird das Bullitt Sondermodell einem Mach 1 Sondermodell weichen. Ein geleaktes internes Dokument zur Schlüsselung der 2021er Fahrgestellnummern bestätigt nun den Mach!

So taucht in der Modellschlüsselung, in der z.B. P8C für GT Coupes steht oder P8T für Ecoboost Coupes, der Schlüssel P8R mit der Bezeichnung "Mach 1 Coupe" auf. Gleichzeitig wird aus dem Dokument klar, dass der Mach 1 den 5.0l Coyote Motor nutzen wird und ebenfalls wie vermutet der Shelby GT350 mit MJ2021 nicht mehr produziert wird.

Das geleakte Dokument findet Ihr als Bild im Artikel. Ich hoffe mal, dass es entgegen des Datums kein schlechter Aprilscherz ist.

Zur Überraschung aller, wurde heute ein neuer Mustang Prototyp des Modelljahres 2021 auf Mustang6G.com gesichtet, der eine komplett andere Front zeigt als die, die man bislang auf Spyshots sehen konnte. Bislang hatten alle Sichtungen des kommenden Facelifts eine hochgezogene Blinker+NSL-Einheit und nur eine leicht abgeänderte Stoßstange.

Mit der neuen Sichtung bekommen wir jedoch einen Blick auf einen komplett anderen Look, bei denen der gesamte untere Bereich der Stoßstange nun umgestaltet wurde und dem einem GT350 ähnelt oder anderen sportlichen Fordmodellen wie Fiesta ST oder Focus ST.

Da der Prototyp die Lackfarbe eines Bullitts hat, wirft die Sichtung viele Fragen auf. Erwarten uns verschiedene Fronten für verschiedene Modelle des Facelifts? Gerade falls der Mach 1 tatsächlich den GT350 ablösen könnte, wäre es naheliegend, dass man die Stoßstange näher an den Stil des GT350 dann anlehnen wird.

Die Bilder und einen Vergleich findet Ihr wie immer im Artikel.

Langsam häufen sich immer mehr Infos zum neuen Modelljahr 2021 mit dem zweiten Facelift des Mustangs. Jetzt ist nämlich die komplette Farbpalette des neuen Mustangs über den Lackzulieferer Automotive Touchup aufgetaucht.

Neu in der Farbpalette sind eine ganze Menge an Farben. Es bleibt dabei abzuwarten ob manche dieser Farben exklusiv für das Mach 1 Sondermodell oder für Shelby Modelle sind.

  • Antimatter Blue Metallic
  • Yellow Peel
  • Fighter Jet Gray
  • Carbonized Gray Metallic
  • Lucid Red Pearl
  • Absolute Black

Im Artikel findet Ihr die Grafik, die alle Farben als kurze Vorschau darstellt.

Nachdem wir vor kurzem bereits über Sichtungen des zweiten Mustang Facelift berichten konnten, ist es nun erneut gesichtet wurden - Dieses mal als EU Modell. Wieder einmal gewährt uns der getarnte Prototyp einen wagen Blick auf die geänderte Front, die hauptsächlich aus der neu platzieren Blinkereinheit und den abgeänderten Seiten der Stoßstange besteht.

Ansonsten sehen wir die typischen EU Merkmale: Klare Reflektoren in den Scheinwerfern, weiße Rückleuchten, usw. Am Heck ist diesmal der Auspuff für ein PEMS (Portables Emissions Messgerät) verbaut, sowie ein kleines Heckspoiler zu sehen. Als Felgen scheinen auch beim zweiten Facelift uns die bekannten 10Y Felgen in Europa am GT zu erwarten.

Es ist davon auszugehen, dass das Facelift in den kommenden Monaten enthüllt wird, da die Produktion bereits im Juni auf Modelljahr 2021 umgestellt wird. Für Europa können wir mit den ersten Facelifts dann ab Ende des Jahres rechnen.

Die neuen Spyshots findet Ihr unter dem Artikel verlinkt.

In dem Artikel findet Ihr zwei Renderings, wie das Facelift als GT und als Mach 1 mit ziemlicher Sicherheit aussehen wird.

Da hat wohl jemand bei Ford ganz stark geschlafen! Ford hat gerade eine Stellenausschreibung auf die Platform Linkedin gestellt als Ingenieur für Wind/Straßenlärm und Leckluftanlagen-Fahrzeugteam. Doch in der offiziellen Beschreibung der Stelle gibt es Ford ein pikantes Detail Preis, was sicher nicht öffentlich so da drin stellen sollte. So heißt es in der Stellenanzeige:

"Seien Sie Teil des stolzen Teams, das die Qualität von Ford und Lincoln für das aktuelle Modell Mustang (S550) liefert, und seien Sie die Qualitätssicherung für das Ford 2023 Mustang S650-Fahrzeugprogramm, bevor es an die Kunden geht."

In einem weiteren Satz heißt es darauffolgend bei den Verantwortlichkeiten:

"Vor-Ort-Leitung des Launches für Wind/Straßenlärm- und Leckluftattribute beim Start vom S650 im Jahr 2022 als MJ2023"

Damit hat Ford ganz klar bekannt gegeben, dass die nächste Generation des Mustangs als Modelljahr 2023 erscheinen und 2022 in Produktion geht.

Bevor Ford den Fehler merkt und korrigert, haben wir natürlich das ganze als Screenshot für Euch gespeichert. Den Linkedin Eintrag findet Ihr unter dem Artikel als Link.

Damit ist zweite Facelift und das sportliche Sondermodell, wahrscheinlich unter dem Namen Mach 1, sicher: Soeben wurde ein neuer Erlkönig des kommenden Mustang Updates gesichtet! Die letzte Sichtung war im März 2019 und ich hatte dazu ein passendes Rendering, wie der neue Mustang aussehen wird, erstellt.

Auffallend ist an der neuen Sichtung, dass wir viele bekannte Elemente von Anderen Mustangs am Mach 1 Sondermodell, dass den Bullitt ersetzen wird, wiedererkennen. So sind die Felgen aus dem Performance Package 2 der USA, gleichzeitig ist der große Heckspoiler und der Heckdiffusor vom großen Bruder Shelby GT500 entnommen.

Neu für alle Facelifts ist hingegen die leicht veränderte Front. So wandert die Blinkereinheit weiter nach oben direkt unter die Scheinwerfer - Ausgehend von anderen GT500 Elementen würde ich davon ausgehen, dass diese Blinkereinheit wie im GT500 schwarz abgehoben ist. Ebenso, das war bei der ersten Sichtung aber deutlicher zu erkennen, verändert sich der Winkel der "Dreiecke" in den Seiten des vorderen Stoßfängers.

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