Damit ist zweite Facelift und das sportliche Sondermodell, wahrscheinlich unter dem Namen Mach 1, sicher: Soeben wurde ein neuer Erlkönig des kommenden Mustang Updates gesichtet! Die letzte Sichtung war im März 2019 und ich hatte dazu ein passendes Rendering, wie der neue Mustang aussehen wird, erstellt.

Auffallend ist an der neuen Sichtung, dass wir viele bekannte Elemente von Anderen Mustangs am Mach 1 Sondermodell, dass den Bullitt ersetzen wird, wiedererkennen. So sind die Felgen aus dem Performance Package 2 der USA, gleichzeitig ist der große Heckspoiler und der Heckdiffusor vom großen Bruder Shelby GT500 entnommen.

Neu für alle Facelifts ist hingegen die leicht veränderte Front. So wandert die Blinkereinheit weiter nach oben direkt unter die Scheinwerfer - Ausgehend von anderen GT500 Elementen würde ich davon ausgehen, dass diese Blinkereinheit wie im GT500 schwarz abgehoben ist. Ebenso, das war bei der ersten Sichtung aber deutlicher zu erkennen, verändert sich der Winkel der "Dreiecke" in den Seiten des vorderen Stoßfängers.

Auch wenn es viele Bestreiter davon gibt, so empfiehlt jeder Hersteller, dass man sein brandneues Auto ungefähr die ersten 1.000km einfährt, bevor man den Wagen unter Volllast bewegt. In einer Q&A Runde im US Corvette Forum hat sich der Chevrolet Corvette Chief Engineer Tadge Juechter dazu ganz klar geäußert: So müsse jedes General Motors Auto und nicht nur die Corvette die ersten 500 Meilen eingefahren werden.

"Alle Maschinen, die bewegliche Teile haben, egal ob sie Punktkontakt haben, eine Rotationsschnittstelle oder gegeneinander gleiten, werden mit der Zeit 'einfahren'", erklärt er. "Das bedeutet, dass unabhängig vom Herstellungsprozess zwei aneinander gleitende Teile ihr eigenes Gleichgewicht finden werden". Jüchter fährt fort, dass die Teile "die Oberflächenstruktur der anderen Teile verfeinern, bis sie einen stabilen Zustand erreichen". Dadurch werden Dinge wie Vibrationen, Lärm und allgemeinen Verschleiß reduzieren.

Können wir vielleicht doch dieses Jahr schon mit der offiziellen Ankündigung rechnen? Viele Corvette Enthusiasten warten schon gespannt auf die kommende C8 Corvette Z06. Nachdem es bislang recht still war um das leistungsstärkere Modell des neuen MIttelmotor Sportwagens.

Doch der kleine YouTube Kanal Motrolix hat nun einen ersten Erlkönig der Z06 auf Video erwischt. Auch wenn man optisch hinter all der Tarnung nicht all zu viel erkennt, so ist es vorallem der Sound, der hier sehr beeindruckend rüberkommt.

Aktuellen Gerüchten zu Folge soll die Z06 angetrieben werden von dem 5.5L Flat-plane Crank V8 Motor, der auch in der Rennversion C8.R zum Einsatz kommt (siehe Titelbild)

Das Video findet Ihr wie gewohnt im Artikel.

Er kommt zwar erst Ende des Jahres raus, aber schon jetzt ist kurzzeitig ein Mach-E auf Tour durch Deutschland. Ich habe die Chance genutzt und ein umfangreiches Firstlook Video vom Mach-E gedreht. Entsprechend zeige ich Euch in diesem Video alles Wissenswerte zum Mach-E, erkläre Euch was mir besonders gut gefällt, aber auch was mir nicht zusagt.

Das Video findet Ihr wie gewohnt direkt im Aritkel oder auf dem Modern Muscle Ace YouTube Kanal (siehe Link im Menü).

Soeben erreicht mich die Info, dass der MY2020 nun offiziell über Chevrolet Deutschland bestellbar ist! Die offizielle Pressemeldung dazu ist noch nicht raus, aber mehrere unabhängige Quellen konnten mir die Info zu 100% bestätigen. Wie im letzten Video bereits erläutert, handelt es sich dabei um US Importe, welche die volle Herstellergarantie von Chevy Europa bekommen - Das heißt es sind keine direkten EU Modelle wie es sie bis MY2018 gab.

Die Ausstattung der Camaro ist dabei jedoch stark eingegrenzt. So ist die Klappen-Auspuffanlage nicht verfügbar, da sie wohl nicht den europäischen Lärmvorschriften gerecht wird. Wer also mehr Sound möchte, muss dann zum Aftermarket greifen.

Was wird das neue Jahr für US Car Fans bieten? Einige spannende neue Modelle stehen schon jetzt in den Startlöchern! Im neusten Video auf Modern Muscle Ace habe ich Euch die Top 5 US Cars zusammengestellt, auf die wir uns schon jetzt freuen können.

Das Video findet Ihr im Artikel eingebettet oder natürlich direkt auf dem YouTube Kanal.

Der letzte Infostand zum Camaro war für Fans ziemlich unbefriedigend - Immerhin ging man dabei davon aus, dass der Camaro7 erst mal auf Eis liegt und man daher den Camaro6 noch bis ca 2024 weiter führen wird.

Doch eine neue Umfrage an Camaro Kunden von Chevrolet in den USA ist als Lebenszeichen des Camaro7 zu verstehen, in der man verschiedene Motoren mit Preisangaben abfragt. Eine ganz ähnliche Umfrage gab es bereits im August 2018 (wir berichteten) - Auch wenn dort die Motorenauswahl etwas anders war.

Die neue Umfrage hat den Hybrid-V8 gestrichen, dafür gibt es nun einen vollelektrischen Camaro zur Auswahl. Dazu ist der V8 Motor von 6,2l auf 5,5l geschrumpft, der 4 Zylinder Motor auf 2,5l gewachsen und neu ist ein 5,9l V8 mit Kompressor - Was dann wohl der nächste ZL1 sein dürfte. Insgesamt zeigt die neue Umfrage aber deutliche Leistungssteigerungen zur vorherigen, wenn man die 0 - 60 mph Beschleunigungen vergleicht.

Spannend ist aber vor allem, dass auch eine Allrad-Option für alle Modelle angeboten wird.

Update: Ford hat gegenüber Ford Authority Stellung dazu bezogen:

"Es ist nicht geplant, einen vollelektrischen Mustang auf Basis der MEB-Architektur von VW anzubieten. Wir bleiben auf dem Weg, unseren europäischen Kunden ein vollelektrisches Auto auf MEB-Basis anzubieten und ziehen ein zweites Fahrzeug in Betracht. Darüber hinaus kommentieren wir keine Spekulationen über zukünftige Produkte."

Entsprechend wird ein Elektroauto für Europa auf Basis des MEB kommen, aber es wird anscheinend kein Mustang werden.

Originalbeitrag: Anscheinend muss man mit Aprilscherzen inzwischen vorsichtiger sein, als man denkt. Das Magazin Autoexpress hatte die Chance mit Ford Europas Chief Designer Murat Guele zu sprechen über den Mach-E. Dieser sagte dort:

"Der Einfluss des Mustang wurde erst berücksichtigt, als eine frühere Richtung mit dem Auto nicht wirklich funktionierte. Nachdem wir den Mustang als Inspiration eingeführt hatten, kam der Mach-E schnell zusammen. Wir sind wirklich gespannt, was das für das Elektroauto bedeutet, und ja, wir haben bereits über eine Erweiterung gesprochen, zu einer Art Familie."

Und genau an dem Punkt, der Mach-E Familie, wird es jetzt spannend.

Es ist bald 55 Jahre her, dass der 1965 Mustang Shelby GT350 Fastback Coupe zusammen mit dem Rennfahrer und Ingenieur Ken Miles Geschichte schrieb, in dem er im GT350 den Sieg am 14. Februar 1965 auf dem Green Valley Raceway in Texas Heim fuhr. Seitdem ist der Shelby GT350 eine Ikone des Mustang. Zur Ehre des Autos und des Fahrers, kommt nun eine Heritage Edition für den Shelby GT350 und GT350R.

Für das Jahr 2020 produziert Ford eine limitierte Serie von Heritage Edition Fastbacks in klassischem Wimbledon-Weiß mit Guardsman Blue überzogenen Streifen Rennstreifen, in Anlehnung an den von Carroll Shelby entwickelten GT350 von 1965. Als weiteres Highlight der Heritage Edition sind die Embleme ebenenfalls in Guardsman Blue, dazu ist ein einzigartiges Armaturenbrett im Inneren. Die GT350R-Modelle werden komplett schwarze Sitze mit roten Akzentnähten haben.

Update: Die Inhalte der Meldung gibt es nun auch in VIdeoform im Artikel ergänzt.

Im US Forum Mustang6G hat der User Ebm interessante Details zur Zukunft des Mustangs aus dem letzten Ford Performance Conference Call mitbekommen. Auch wenn die Quelle dazu noch nicht von Anderen bestätigt werden konnte, sind die dort genannten Details zur Zukunft des Mustangs und des Mach-Es hochgradig spannend.

Insgesamt führt Ebm 7 wichtige Punkte aus den Gesprächen an, die er mitbekommen hat, welche wir Euch hier im Artikel vorstellen:

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