Es ist nicht unüblich, dass man Technik der nächsen Modellgeneration erst mal im alten Blechkleid testet, um sein neues Modell noch möglichst lange geheim zu halten. Entsprechend hat Autoblog.com frische Spyshots veröffentlicht, die einen spannenden Mustang Prototypen zeigen.

Außer der üblichen Tarnfolie lässt sich auf dem ersten Blick daher nichts besonderes feststellen, als ein üblicher Mustang 6 GT. Doch beim genauen Hinschauen erkennt man eine spannende Sensorik plus Verkabelung, die Ford an dem rechten Vorderreifen montiert hat.

In der Gerüchteküche wird schon länger vermutet, dass die Generation 7 einen Hybridantrieb bekommt, sodass der Verbrennungsmotor die Hinterräder und der Elektromotor die Vorderräder antriebt. Sehen wir also davon hier einen Testlauf? Oder ist vielleicht sogar nur ein Test einer neuen Bremse?

Auf dem Papier klingen beide ähnlich: Viel Power, V8 Motoren, 2-Türige Coupes. Doch wie schlagen sich der Mustang GT und AMG C63S im direkten Vergleich?

Im neusten Video wollen wir rausfinden, wo die Unterschiede beiden Autos liegen. Immerhin trennen die beiden Autos gut 40.000€ auf der Preisliste.

Der Mach-E GT kommt bekanntlich Ende 2021 zu uns mit und kann sich mit 465 PS und 830 Nm gut sehen lassen. Wem das jedoch noch nicht reicht, der kann nun (zumindest in den USA, eine Ankündigung für Europa steht noch aus) bei seiner Mach-E GT Bestellung die Performance Edition wählen, welche die Leistung dann auf 487 PS und 860 Nm anhebt. Damit soll die Performance Edition trotzdem noch auf eine Reichweite von 378 km kommen.

Den Sprint von 0 auf 60 mph schafft die Performance Edition in beeindruckenden 3,5 Sekunden.

Nach ein wenig Arbeit ist heute ein neues Tool für Euch fertig geworden. Mit dem 2021 Mustang Mach 1 Builder könnt Ihr schon jetzt Euren Wunsch Mach 1 zusammenstellen.

Wie üblich in den Buildern von ModernMuscleCars.de habt Ihr nicht nur die volle Auswahl an Herstelleroptionen, sondern auch einige spannende Mods wie verschiedene Rücklichterfarben, Sidemarker, Tieferlegungen, und vieles mehr. Besonders spannend für uns Europäer ist dabei die Möglichkeit den Frontsplitter, die Felgen und den Heckspoiler vom Handling Package anzubauen, falls man überlegt sich diese Teile vom Aftermarket zu holen.

Nach einiger Spekulation und Händlerinseraten um die 73.000€ gibt es nun Klarheit. Mit großen Dank an Andrian der Facebook Gruppe Generation 6 FORD MUSTANG S550 Group <est. 2015> kann ich Euch nun die offiziellen Preise für den Mach 1 in Deutschland nennen. Lediglich zum Handschalter und den Recaro Sitzen fehlt aktuell noch der Preis.

Grundsätzlich bleibt es dabei auch bei der bekannten Leistungsangabe von 460 PS und 529 NM, welche wir bereits vom EU Bullitt kennen.

Nachdem vor kurzem die neue C8 Farbe Red Mist am National Corvette Museum gesichtet wurde, ist nun auch die zweite neue Lackfarbe Silver Flare dort aufgetaucht. Grund genug für das Museum sich die Kamera zu schnappen und ein paar schicke Fotos und ein Video der neuen Farbe aufzunehmen.

Erstaunlich ist wie variantenreich das Silber aussieht. Je nach Blickwinkel scheinen goldene und blaue Partikel aus dem Lack herauszustechen, sodass man keine Angst haben muss, dass die Corvette in Silber irgendwie langweilig ausschaut.

Der Mustang Mach 1 hat große Fußstapfen zu füllen, immerhin wird nicht nur das Performance Package 2 für ihn eingestellt, sondern der Shelby GT350 und GT350R gleich mit. Obwohl der Mach 1 auch im Gegensatz zum Shelby auf den 5.0l Coyote Motor, hierzulande mit 460 PS und 529 Nm, setzt, soll er von der Rennstreckenperformance ganz oben mitspielen können.

So hat Jim Owens, Produkt Manager des Mustangs, in einem Interview mit Ford Authority verraten:

"Der Mach 1 hat immer zwischen GT und dem damaligen Leistungsderivat gepasst. [...] Der aktuelle Mach 1 ist zwischen GT und GT500 positioniert, aber er fährt vom Fahrverhaltens viel näher an den GT500 heran. Er liegt über dem PP2... eine ganze Stufe sogar. Deshalb werden wir das PP2 nicht mehr anbieten."

Der Hummer war zwar nie das große Erfolgsmodell als Zivilfahrzeug, jedoch hat er trotzdem einen gewissen Kultstatus erlangt. Für GM ist das Grund genug nach 10 Jahre Pause den Markennamen zu entstauben und ein neues Modell auf den Markt zu bringen. Doch dieser neue Hummer ist völlig anders, als die alten: Denn erst ist ein Hochleistungselektrogeländewagen.

Über 1.000 PS und über 15.000 Nm Drehmoment leistet der 2022 Hummer EV mit HIlfe von drei Elektromotoren. Und nein, die Zahlen sind kein Tippfehler. Ermöglicht wird dies durch GMs neue Ultium Drive Antriebstechnologie und Batterien. Den Sprint von 0 auf 60 mph soll der Hummer so in nur 3 Sekunden zurücklegen können.

Doch nicht nur mit brachialer Leistung will der Hummer Punkten, auch von den Features dreht GM ordentlich auf. Die 4 Rad Lenkung mit CrabWalk Funktion ermöglicht es alle Räger im gleichen Winkel zu lenken, um eine hohe Manövrierfähigkeit im Gelände zu ermöglichen. Die adaptive Luftfederung kann die Fahrwerkshöhe um stolze 15 cm verändern und die 35 Zoll Reifen ermöglichen es Höhen von 45 cm mühelos zu erklimmen.

Nachdem die Änderungen der 2021er Corvette schon länger bekannt sind, hat Chevrolet nun auch endlich den US Konfigurator geupdatet. Damit kann man nun seine eigene Wunsch Corvette wieder passend zusammenstellen und den US Preis anschauen.

Vor kurzem hat Chevrolet auch schon den Visualizer geupdatet, mit dem man seine Wunsch C8 in einem schicken 3D Konfigurator designen kann. Da die europäischen Corvettes alle dem Modelljahr 2021 (oder vlt. sogar 2022) entsprechen werden, bis diese in der zweiten Jahreshälfte 2021 bei uns erscheinen, kann man sich also hier perfekt austoben.

Jetzt ist auch endlich die offizielle Ankündigung für Deutschland da! Der Mach 1 erscheint offiziell bei uns und ist damit der erste tracktaugliche EU Mustang ab Werk.

Wie zu erwarten wird der Motor die gleiche Abstimmung wie beim Bullitt haben, also in Europa gegenüber des US Modells gedrosselt sein. So erhalten wir hier aus dem 5.0l Coyote V8 Motor nur 460 PS statt 486 PS, das maximale Drehmoment liegt bei 529 Nm.

Die Besonderheiten des Mach 1 sind neben der einzigartigen Optik aber vor allem die Teile aus anderen Shelby Modellen, die den Wagen rennstreckenoptimieren. So ist zB das Open-Air-Ansaugsystem inklusive 87 Millimeter großen Drosselklappe und der Ölkühler direkt vom nun eingestellten GT350 entnommen.

Ab Werk bekommt Käufer vom Mach 1 zudem auch immer das Magnetic Ride System für optimale Kurvenfahrten. Zwar entfällt bei uns leider das große Handling Package, dafür gibt es bei uns optimal die Felgen aus dem US Performance Package 2, welche eine Neuheit sind und wirklich klasse aussehen (siehe Bilder vom Mach 1 in Fighter Jet Gray).

Wahlweise kann man sich entscheiden für ein Tremec Handschaltgetriebe, ebenfalls bekannt aus dem GT350, oder der 10 Gang Automatik.

Einen Starttermin und Preise hat Ford noch nicht genannt.

Zum Spaß kann man jedoch schon jetzt auf fordmustangmach1ar.com seinen Mach 1 ein wenig virtuell am Handy filmen.

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