Nachdem die Änderungen der 2021er Corvette schon länger bekannt sind, hat Chevrolet nun auch endlich den US Konfigurator geupdatet. Damit kann man nun seine eigene Wunsch Corvette wieder passend zusammenstellen und den US Preis anschauen.

Vor kurzem hat Chevrolet auch schon den Visualizer geupdatet, mit dem man seine Wunsch C8 in einem schicken 3D Konfigurator designen kann. Da die europäischen Corvettes alle dem Modelljahr 2021 (oder vlt. sogar 2022) entsprechen werden, bis diese in der zweiten Jahreshälfte 2021 bei uns erscheinen, kann man sich also hier perfekt austoben.

Jetzt ist auch endlich die offizielle Ankündigung für Deutschland da! Der Mach 1 erscheint offiziell bei uns und ist damit der erste tracktaugliche EU Mustang ab Werk.

Wie zu erwarten wird der Motor die gleiche Abstimmung wie beim Bullitt haben, also in Europa gegenüber des US Modells gedrosselt sein. So erhalten wir hier aus dem 5.0l Coyote V8 Motor nur 460 PS statt 486 PS, das maximale Drehmoment liegt bei 529 Nm.

Die Besonderheiten des Mach 1 sind neben der einzigartigen Optik aber vor allem die Teile aus anderen Shelby Modellen, die den Wagen rennstreckenoptimieren. So ist zB das Open-Air-Ansaugsystem inklusive 87 Millimeter großen Drosselklappe und der Ölkühler direkt vom nun eingestellten GT350 entnommen.

Ab Werk bekommt Käufer vom Mach 1 zudem auch immer das Magnetic Ride System für optimale Kurvenfahrten. Zwar entfällt bei uns leider das große Handling Package, dafür gibt es bei uns optimal die Felgen aus dem US Performance Package 2, welche eine Neuheit sind und wirklich klasse aussehen (siehe Bilder vom Mach 1 in Fighter Jet Gray).

Wahlweise kann man sich entscheiden für ein Tremec Handschaltgetriebe, ebenfalls bekannt aus dem GT350, oder der 10 Gang Automatik.

Einen Starttermin und Preise hat Ford noch nicht genannt.

Zum Spaß kann man jedoch schon jetzt auf fordmustangmach1ar.com seinen Mach 1 ein wenig virtuell am Handy filmen.

Die Bestellungen für den Mach 1 sind in den USA jetzt endlich möglich. Doch wer auf ein Performance Schnäppchen gehofft hat, wird nicht glücklich werden.

Der Mach 1 startet in den USA bei $52.915 (inklusive $1.195 Frachtkosten). Damit ist der Mach 1 gut $4.000 teurer als der Bullitt. Und dabei gilt das ja nur als Startpreis mit der Tremec Handschaltung aus dem eingestellten GT350. Die Automatik wird wahrscheinlich wie im GT $1.595 Aufpreis kosten. Auch besondere Lackierungen dürften ein weiterer Kostenfaktor werden. Für die weiteren Mach 1 Appearance Package und das Handling Package nennt Ford leider noch keine Preise.

Auch wenn es schon unter vergehaltener Hand gesagt wurde, ist es jetzt offiziell: Der leistungsstarke Mach-E GT kommt nach Deutschland.

Im Gegensatz zum Basismodell legt der GT noch mal ordentlich Leistung obendrauf. Statt den bisherigen 258 bzw. 338 PS und 415 Nm leistet der GT mit Hilfe der zwei Elektromotoren 465 PS und 830 Nm Drehmoment. Kombiniert mit dem Allradantrieb des GTs soll er damit in nur 3,7s auf 100 km/h beschleunigen (Basis Mach-E mit Allrad und Extended Range: 5,8s). Auch die Höchstgeschwindigkeit erhöht sich im GT leicht von 180 km/h auf 200 km/h.

Die Extended Range Batterie des GTs lässt einen 88 kWh speichern, sodass man nach WLTP 500km elektrisch fahren kann. Als Ausstattung bekommt man das volle Programm ab Werk mit Magnetic Ride, 20 Zoll Felgen und rot lackierten Bremssättel. Im Innenraum warten Ford Peformance Sitze und ein exklusives Lenkrad für den GT auf einen.

Marktstart des Mach-E GTs ist für Ende 2021 angesetzt. Preise werden erst später bekannt gegeben.

Aktuell präsentiert Ford gerade neue Modelle für den chinesischen Markt, wie den Mach-E, auf der Beijing Auto Show. Gleichzeitig gibt Ford dort aber auch einen höchst interessantes Ausblick auf Zukunft des Ford Mustangs mit dem Progressive Energy In Strength Konzept.

Das Konzept ist dabei zwar nur eine Skultur und ist am Heck nicht vollständig zu Ende gestaltet. Laut zuverlässigen Insiderquellen des Mustang6G.com Forums ist dieses Konzept aber eindeutig ein sehr klarer Ausblick, wie der Mustang der siebten Generation aussehen wird.

Manche Rückrufe behandeln eher harmlose Probleme, die mal halt doch lieber in den Griff kriegen will. Der aktuelle Rückruf für Mustangs des Modelljahres 2019 und 2020 sind dagegen schon Ernst zu nehmen. Denn zwischen 04. März 2019 und 13. August 2020 hat Ford für Mustangs mit Automatikgetriebe eine Bremspedalhalterung verbaut, welche bei einer Vollbremsung im Worst Case brechen könnte. Insgesamt sind ca. 38.000 Mustangs betroffen.

Aus dem Rückrufdokument der NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration) geht hervor, dass Ford 4 Fälle in Europa und 2 Fälle in den USA ausmachen konnte, in denen die Halterung gebrochen ist. Bislang kam es dabei aber zum Glück nicht zu Unfällen oder Verletzungen.

Mit Modelljahr 2021 gibt es einige nette Ergänzungen für die C8 Corvette. So gibt es z.B. neue Folienoptionen für einen sportlichen Look und die serienmäßige unterstützung von kabellosen Apple Carplay & Android Auto. Alle Details zur 2021 C8 findet Ihr hier.

Natürlich wird auch die Farbpalette der Corvette umgestellt. Silver Flare ersetzt das bisherige Blade Silver und Red Mist Tintcoat ersetzt Long Beach Red Tintcoat. Nachdem bereits vor kurzem erste Renderbilder der neuen Farben veröffentlicht wurden (siehe Link oben), gibt es nun endlich reale Bilder der Farbe Red Mist dank des National Corvette Museums, bei denen die rote Prototyp C8 zu Besuch war.

Für die meisten US Car Fans ist wohl die größte Frage aktuell, wie lange es noch V8 Motoren in ihren geliebten Modelle geben wird. Die Hersteller stellen dazu ja auch nach und nach immer mehr Elektrokonzepte ihrer modernen Muscle Cars vor.

Doch über die Gewerkschaft Unifor gibt es nun eine brandheiße News, die Herzen höher schlagen lässt. Diese haben nämlich nun über den Bau eines kommenden Motors eine Vereinbarung Ford treffen können. So wird ein kommender 6,8l V8 Motor produziert der nicht nur seinen Weg in den Ford F-150 finden soll, sondern auch in den 2022 Mustang der siebten Generation.

Wenn komplett getarnte C8 Modelle im Netz auftauchen, sind es meist die kommenden C8 Grand Sport oder Z06 Modelle. Entsprechend war die Verwunderung groß, als nun offensichtlich normale C8 Corvettes getarnt gesichtet wurde. Denn wieso sollte man ein Auto in den USA tarnen, dass bereits in Kundenhänden durch die USA fährt?

Grund genug genauer hinzuschauen - Denn vielleicht sind das hier die ersten EU C8 Modelle.

Grund zu der Annahme ist eine eher unauffällige Besonderheit: Die Rücklichter scheinen - Sofern es nicht nur eine merkwürdige Reflektion des Glases ist, orangenes Glas in den Kammern verbaut zu haben, wo US Modelle bislang roten Glas verbaut haben. Dies würde bedeuten, dass die Corvette an der Stelle in Europa die Blinker verbaut haben könnte. US Modelle nutzen bekanntlich einfach das Bremslicht sequentiell als Blinker.

An einer der getarnten Modelle sehen wir zudem den Auspuff für das Emissionsmessgerät montiert, sodass die Wagen auf jeden Fall für Abgasmessungen genutzt werden.

Mit dem neuen Modelljahr 2021 ändert sich am Camaro bekanntlich nicht all zu viel. Das spannenste ist sicherlich die neue Lackfarbe Wildcherry Tintcoat. Nachdem es bislang nur Renderbilder der neuen Farbe gab, sind nun erste Fotos der Farbe an einem ersten 2021 Camaro im Netz aufgetaucht.

Wer also am Überlegen ist sich einen neuen Camaro zu kaufen, kann sich nun einen echten Eindruck verschaffen, ob die Farbe eine Option ist.

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